Folgt der Finanzmarktkrise die Unternehmenskrise?

Januar 6th, 2009

Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats in Krisensituationen

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Folgt der Finanzmarktkrise die Unternehmenskrise? | Die gegenwärtige Finanzmarktkrise schlägt Wellen. Die Automobilproduzenten haben dies recht schnell erfahren müssen. Aber auch in anderen Branchen kann es zu Krisensituationen kommen. Welche Handlungsmöglichkeiten der Betriebsrat in derartigen Unternehmenslagen hat, beschreibt Achim Thannheiser in der betriebsrat.

Die Autobauer sind die ersten, die reagieren und ihre Produktion zurückfahren. Die Bänder bleiben für Wochen stehen, befristete Verträge werden nicht verlängert, Kurzarbeit dürfte anstehen und der Schritt zu Massenentlassungen ist nicht mehr weit

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  • Folgt der Finanzmarktkrise die Unternehmenskrise?
  • Zum besonderen Kündigungsschutz schwerbehinderter Arbeitnehmer

    Januar 6th, 2009

    Nur mit Zustimmung wirksam

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    Zum besonderen Kündigungsschutz schwerbehinderter Arbeitnehmer | Schwerbehinderte Arbeitnehmer und ihnen gleichgestellte Mitarbeiter genießen einen besonderen Kündigungsschutz. Was es damit auf sich hat und welche Stolperfallen es zu vermeiden gilt, erläutert Julia Grimme in der betriebsrat.

    Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses eines schwerbehinderten Menschen durch den Arbeitgeber bedarf der vorherigen Zustimmung des Integrationsamtes.“ Mit diesen wenigen Worten ist § 85 SGB IX einer der kürzesten Paragrafen des Sozialgesetzbuches IX, allerdings bei Weitem nicht der einfachste.

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  • Nur jeder zehnte Chef in Deutschland ist eine Frau

    Januar 3rd, 2009

    Männer dominieren nach wie vor die Konzernspitzen

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    Nur jeder zehnte Chef in Deutschland ist eine Frau | Frauen sind in deutschen Führungsetagen noch immer deutlich in der Minderheit. Gerade einmal ein Dax-Konzern besitzt einen weiblichen Vorstand – und auch in der zweiten Ebene sieht es kaum anders aus, wie eine Umfrage von WELT ONLINE ergeben hat. Der Mittelstand zeigt sich hingegen fortschrittlicher.

    Frauen sind in der Führungsspitze deutscher Konzerne weiterhin eine Rarität. Wie eine Umfrage von WELT ONLINE unter 30 der wichtigsten Konzerne Deutschlands zeigt, liegt der Anteil von Frauen in den Führungsebenen unterm Vorstand oft noch immer unter zehn Prozent.

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  • Fünf Prozent der Beschäftigten trifft 50 Prozent der Arbeitslosigkeit

    Januar 3rd, 2009

    Verteilung von Arbeitslosigkeit im Erwerbsleben

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    Die Hälfte des Arbeitslosigkeitsvolumens konzentriert sich auf fünf Prozent der Beschäftigten. Dagegen waren mehr als 60 Prozent der zwischen 1950 und 1954 Geborenen im Alter von 25 bis 50 Jahren nie arbeitslos. Besonders häufig von Arbeitslosigkeit betroffen sind Ausländer und Personen ohne Berufsausbildung.

    Hohe Konzentration auf wenige – steigendes Risiko für alle | Langfristige Beobachtungen des deutschen Arbeitsmarkts zeigen, dass Arbeitslosigkeit in den alten Bundesländern sehr ungleichmäßig verteilt ist: Während über 60 Prozent eines Geburtsjahrgangs im Alter von 25 bis 50 Jahren keinerlei Erfahrung mit Arbeitslosigkeit machen, konzentriert sich die Hälfte des gesamten Arbeitslosigkeitsvolumens1 auf 5 Prozent der Personen. Bei jüngeren Geburtsjahrgängen streut das Betroffenheitsrisiko allerdings zunehmend.

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  • Fünf Prozent der Beschäftigten trifft 50 Prozent der Arbeitslosigkeit
  • Verteilung von Arbeitslosigkeit im Erwerbsleben
  • Rekordzahl bei Erwerbstätigen

    Januar 2nd, 2009

    Erstmals arbeiten 40 Millionen Menschen

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    Erstmals arbeiten 40 Millionen Menschen | Trotz der Finanzmarktkrise und der Konjunkturflaute haben 2008 mehr Menschen als jemals zuvor in der Bundesrepublik einen Arbeitsplatz gehabt. Im Jahresdurchschnitt zählte das Statistische Bundesamt rund 40,35 Millionen Erwerbstätige.tagesschau.de

    Gegenüber 2007 bedeutete dies einen Anstieg um 582.000 Personen oder 1,5 Prozent. Damit erhöhte sich die Zahl der Erwerbstätigen das dritte Jahr hintereinander und lag zum ersten Mal über der Marke von 40 Millionen.

    Konjunktur stimuliert Arbeitsmarkt

    Wie in den vorangegangenen Jahren war der konjunkturelle Aufschwung der entscheidende Faktor für die positive Entwicklung. Die schlechtere wirtschaftliche Lage im späteren Jahresverlauf wirkte sich laut dem Statistischen Bundesamt nicht wesentlich auf die Zahl der Erwerbstätigen aus, da sich der Konjunkturverlauf erst mit zeitlicher Verzögerung auf dem Arbeitsmarkt zeige.

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  • Rekordzahl bei Erwerbstätigen
  • Von der Einstellung bis zur Kündigung

    Januar 2nd, 2009

    Betriebsrat 2 | Würzburg Dezember2008

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    Liebe Kolleginnen, Liebe Kollegen,

    jetzt, zum neuen Jahr sind endlich Bilder und Unterlagen unseres Seminars in Würzburg online. Danke an Euch noch einmal für diese schöne, gute und interessante Woche.

    Ich wünsche Euch ein schönes und erfolgreiches neues Jahr mit guten Nachrichten und würde mich über ein Wiedersehen riesig freuen.

    Herzliche Grüße auch von Heike,

    lutz

    Ein Teil der Seminarunterlagen:

  • Die Folien
  • Befristung von Arbeitsverhältnissen - Arbeitnehmer 2. Klasse?
  • Atypische Beschäftigung - Ulrich Krätzig
  • Gesetzliche Regelung der Befristung älterer Arbeitnehmer
  • Interner Arbeitsmarkt - Mehr als ein Abschiebebahnhof
  • Anhörung bei personellen Einzelmaßnahmen - Das Fristen ABC
  • Stichwort Personalabbau - Die betriebsbedingte Kündigung
  • Generation Praktikum
  • Leiharbeit - Auszug aus Arbeitsrecht 2, Däubler
  • Was ist Gute Arbeit? Ein Fragebogen
  • Die Bilder. Weiter geht’s nach einem Klick auf diese hier (Seminarimpressionen 2008):

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    Das ändert sich zum 1. Januar 2008

    Dezember 31st, 2008

    BMAS

    Das ändert sich zum 1. Januar 2009 | Zum 1. Januar 2009 treten eine Reihe von Gesetzesänderungen und Verordnungen in Kraft, die im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales liegen. Dazu zählt u.a. die Verlängerung der Bezugsfrist für das Kurzarbeitergeld auf 18 Monate. Qualifizierungsangebote für Bezieherinnen und Bezieher von Kurzarbeitergeld können zudem ab dem 1. Januar 2009 aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert werden.

  • Das ändert sich zum 1. Januar 2009
  • Was wurde aus NOKIA?

    Dezember 31st, 2008

    Vom Nokia-Express bis zur Glückauf-Bahn

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    Was wurde aus NOKIA? | Die Schilder hängen noch, aber sie führen ins “Nichts”. Die Nokia-Bahn, mit der die Nokia-Beschäftigten auf Arbeit fuhren, heißt jetzt Glückauf-Bahn…Können Konzerne aus Profit-Interesse machen was sie wollen? Ein Interview.nokia.jpg

    Was wurde also aus den Beschäftigten dieses Werks, das im Frühjahr 2008 geschlossen wurde? Im ersten Teil eines Interviews im Deutschlandradio Kultur spricht die 1. Bevollmächtigte der IG Metall Bochum, Ulrike Kleinebrahm und es wird über ein Stück des Schauspielhauses Bochum berichtet, das Gewinner und Verlierer der Massenentlassung bei Nokia Bochum befragt.

  • was wurde aus nokia?     (3,1 MB)
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    Arbeitsrechtliche Instrumente in der Finanz- und Wirtschaftskrise

    Dezember 31st, 2008

    Von flexibler Arbeitszeit bis zur Kündigung

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    Im BetriebsBerater ein Artikel zu arbeitsrechtlichen Instrumenten in der Finanzkrise. Der Artikel verschafft einen nützlichen Überblick - speziell für Personalbüros, aber auch Betriebsräte.


    Arbeitsrechtliche Instrumente in der Finanz- und Wirtschaftskrise | Die Auswirkungen der Krise der Finanzwirtschaft, d.h. insbesondere der Banken, auf die so genannte Realwirtschaft sind derzeit in aller Munde. Die Stimmung ist, wenn man den Konjunkturbarometern Glauben schenkt, so schlecht wie seit Jahren nicht mehr und es häufen sich negative Unternehmensmeldungen. In der Presse und der Politik stehen dabei noch die Auftragseinbrüche oder finanziellen Schwierigkeiten der Automobilindustrie und ihrer Zulieferunternehmen im Vordergrund. Schwierigkeiten bei der durch die Finanzkrise ausgelösten Kreditvergabe, Investitionsstopps und Kostensenkungsprogramme betreffen jedoch letztendlich jedes Unternehmen. Somit droht eine Rezession, die unabwendbar insbesondere Personalmaßnahmen mit sich bringen wird.Hierauf sind viele Unternehmen besser vorbereitet als in früheren Zeiten. Der Abbau von Zeitguthaben sowie der Abbau von Leiharbeit wird manchem Unternehmen helfen. Anhaltender Beschäftigungsmangel kann damit aber nicht gelöst werden. Der folgende Beitrag zeigt Möglichkeiten, aber auch rechtliche Grenzen der ganz unterschiedlichen arbeitsrechtlichen Instrumente zur Bewältigung des Beschäftigungsmangels von Maßnahmen im Bereich der Arbeitszeit über Eingriffe in die Vergütung bis zum Personalabbau auf.

  • Arbeitsrechtliche Instrumente in der Finanz- und Wirtschaftskrise
  • Seminartipp:

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    Arbeitnehmer bewerten Arbeitgeber

    Dezember 31st, 2008

    Wo Sie über Ihre Firma lästern können

    kununu.com

    Bewertungsportale | Gemeine Chefs, miese Stimmung am Arbeitsplatz, utopische Zielvereinbarungen: Im Internet boomen Plattformen, auf denen Beschäftigte ihre Arbeitgeber anonym bewerten können. Dabei muss so manche Firma heftige Kritik einstecken. Bisher reagieren viele Unternehmen hilflos.

    Die Bewertungen sind alles andere als schmeichelhaft: „Das Ansehen wird viel besser dargestellt, als es in der Realität ist. Durch hohe Fluktuation werden die Aufgaben auf die verbleibenden Mitarbeiter verteilt, was eine immer längere Arbeitszeit erfordert.“ „Der Betriebsrat ist nicht vertrauenswürdig, da sehr arbeitgeberlastig. Das Arbeitsklima ist permanent angespannt.“ „Vorgesetzte fordern meist nur, Dankesworte beziehungsweise positive Äußerungen in Richtung Mitarbeiter sind eher selten.“ „Sehr hohe Fluktuation. Bewerbern werden die tatsächlichen Arbeitszeiten, die verlangt werden, teilweise verheimlicht. Die angeblichen Leistungszulagen sind nie zu erreichen. Vorgesetzte sind selten kritikfähig.“

    So kritisch beurteilen etliche Mitarbeiter ihren Arbeitgeber, einen mittelständischen Automobilzulieferer auf der Bewertungsplattform Kununu.

  • Wo Sie über Ihre Firma lästern können