Archive for the ‘gesundheit’ Category

DGB-Studie: Arbeitslosigkeit macht krank

Montag, August 16th, 2010

Der Krankenstand bei Menschen ohne Job ist deutlich höher als bei Beschäftigten. Für viele Erwerbslose ist das eine weitere Falle bei der Jobsuche

quelle: frankfurter rundschau

DGB-Studie: Arbeitslosigkeit macht krank | Arbeitslosigkeit führt nach einer Studie des DGB nicht nur zu Einkommenseinbußen, sondern macht auch krank. Demnach seien Arbeitssuchende je nach Altersgruppe gut doppelt so häufig krank wie Erwerbstätige, zitiert die “Frankfurter Rundschau” aus einem Papier des Deutschen Gewerkschaftsbundes.

Vorstandsmitglied Buntenbach erklärte, je länger die Situation andauere und je geringer die Perspektiven auf einen Wiedereinstieg seien, desto belastender werde die Lage für die Betroffenen und ihre Familien. Frau Buntenbach kritisierte die Gesundheitsförderung von Arbeitslosen als völlig unzureichend. Sie würden von den Präventionsangeboten der Krankenkassen kaum erreicht.

  • DGB-Studie: Arbeitslosigkeit macht krank
  • Fragen und Antworten zur Gesundheitsreform

    Mittwoch, Juli 21st, 2010

    Was kommt auf die Versicherten zu?

    quelle: tagesschau.de

    Fragen und Antworten zur Gesundheitsreform | Für die Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen wird es künftig deutlich teurer. Union und FPD haben sich auf eine Gesundheitsreform verständigt und die sieht höhere Beitragssätze und Zusatzbeiträge vor. tagesschau.de hat Antworten auf die wichtigsten Fragen zusammengestellt.

  • Fragen und Antworten zur Gesundheitsreform
  • Angststörungen, Panikattacken, Depressionen oder das Burn-out-Syndrom gehören zu unserer modernen Arbeitswelt wie fehlende Gliedmaßen oder Staublungen zur Industrialisierung

    Samstag, Juli 17th, 2010

    Arbeitspsychologie - Die erschöpfte Republik

    quelle: frankfurter rundschau

    Arbeitspsychologie - Die erschöpfte Republik | Maria Kominova sitzt mittendrin, in der modernen Arbeitswelt. Um sie herum schrillen Telefone und sprechen Callcenter-Agenten wild durcheinander. Wer verstehen will, warum immer mehr Menschen bei der Arbeit seelisch krank werden, der muss hierher kommen, an den Arbeitsplatz von Maria Kominova. Callcenter sind das Paradebeispiel für die Probleme, die Erwerbstätige seelisch krank machen. Telefonisten leiden doppelt so häufig unter psychischen Störungen wie der durchschnittliche Erwerbstätige.

  • Arbeitspsychologie - Die erschöpfte Republik
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement - Gesunde Arbeit für alle

    Freitag, Juli 9th, 2010

    Das bundesweite Projekt “Gesunde Arbeit” unterstützt mittlere und kleine Betriebe in Fragen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

    quelle: integrationsämter.de

    Betriebliches Gesundheitsmanagement - Gesunde Arbeit für alle | Ein Monteur der Firma Xenon, Automatisierungstechnik GmbH, kehrt nach sechsmonatiger Abwesenheit aufgrund eines Bandscheibenvorfalls in seinen Betrieb zurück. Die Ausübung seiner bisherigen Tätigkeit ist ihm jedoch nicht mehr möglich. Der Personalverantwortliche wendet sich an die Regionalstelle Dresden der “Gesunden Arbeit”.

  • Betriebliches Gesundheitsmanagement - Gesunde Arbeit für alle
  • Wenn der Arbeitsplatz zur Sauna wird

    Montag, Juli 5th, 2010

    Alle Jahre wieder: Im Sommer häufen sich die Anfragen zum Thema “Hitze am Arbeitsplatz”

    quelle: ig metall - gute arbeit

    Wenn der Arbeitsplatz zur Sauna wird | Das gute Wetter draußen sorgt nicht immer auch für gute Stimmung am Arbeitsplatz. Gerade jetzt kann es in Fabrikhallen und Büro unerträglich warm werden.

  • Darf die Temperatur eine bestimmte Grad-Grenze überschreiten?
  • Welche Maßnahmen sind zu ergreifen, damit die Hitze erträglich bleibt?
  • Die IG Metall gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema.

  • Wenn der Arbeitsplatz zur Sauna wird
  • Seelenmanipulation, Psychopharmaka, Lebenshaltung

    Montag, Juni 7th, 2010

    Es liegt nahe, anzunehmen, daß die Verdoppelung der verschriebenen Psychopharmaka in den letzten sechs Jahren als Reaktion auf vermehrte psychische Erkrankungen zurückzuführen ist

    quelle: katholische welt - bayern 2

    Seelenmanipulation, Psychopharmaka, Lebenshaltung | Immer mehr Menschen, immer mehr Arbeitnehmer nutzen Psychopharmaka, um den Belastungen in ihrem Leben, an ihrem Arbeitsplatz gerecht zu werden. Doping am Arbeitsplatz ist auch in den Medien längst kein Randthema mehr, es ist nicht einmal mehr ein Tabu, offen und betroffen darüber zu reden. Wobei es natürlich immer die anderen sind…..

    Was ist das? Was passiert da? Wird der Druck auf die Menschen so groß, dass sie keinen anderen Ausweg sehen? Müssen wir uns manipulieren um den Schein, unserem Schein von (Arbeits)Gesellschaft gerecht zu werden? Werden immer mehr Menschen ihren Lebens- und Arbeitsalltag ohne Psychopharmaka in Zukunft genauso wenig bewältigen können, wie ein Radrennfahrer die Tour de France? Wird das Erfüllen einer Zielvereinbarung und ein vorderer Platz im abteilungsinternen Ranking bald von der Qualität der Medikamente abhängig sein? Werden wir mit den in jedem Leben auftauchenden Problemen bald nur noch dann zurecht kommen, wenn wir Pillen dagegen nehmen?

    Im Radio in der katholischen Welt fragt sich Autor Robert Schurz aus christlicher Perspektive, warum Psychopharmaka in unserer Gesellschaft weiter verbreitet sind, als den meisten Menschen bewusst ist und auch, welche Lebenshaltung dahinter stecken könnte.

    Auszüge:

    Psychopharmaka sind in unserer Gesellschaft weiter verbreitet, als den meisten Menschen bewusst ist. Etwa jeder achte Bundesbürger hat schon mal einen dieser „Seelentröster“ verwendet, und es werden immer mehr, wie aus den Statistiken der Krankenkassen hervorgeht.Allemal scheint klar: die pharmazeutische Industrie bietet einen Ausweg aus einer schlechten Gemütsverfassung, die immer mehr Menschen betrifft.

    Früher war das aber Aufgabe der Kirche, -nämlich sich um die Gemütsverfassung der Menschen zu kümmern. Wenn man verzweifelt oder traurig war, von Schuldgefühlen und Ängsten geplagt wurde, wandte man sich an Gott und seine Stellvertreter auf Erden, - also an den nächsten Pfarrer. Heute kann man mit einem entsprechenden Rezept in die Apotheke gehen.

    Hat die Lebensbewältigung vor hundert Jahren noch weithin körperliche Ressourcen beansprucht, so sind es heutzutage eher psychische Belastungen, die der Mensch in seinem Alltag ertragen muß. Erwähnt seien hier nur die Beschleunigung in der Arbeitswelt, die moderne Brüchigkeit von Partnerschaft und Familien sowie die Steigerung der Komplexität der Lebensverhältnisse allgemein. Um hier noch einmal die Dimension des psychopharmakologischen Triumphzuges zu verdeutlichen:

    jeder vierte Bundesbürger gilt mindestens einmal in seinem Leben als psychisch behandlungsbedürftig, mit steigender Tendenz. Zwei Drittel der Betroffenen nehmen zeitweise oder regelmäßig Psychopharmaka zu sich.

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  • audio
  • Die Zusammenarbeit mit Behörden und Ämtern

    Mittwoch, Juni 2nd, 2010

    Dortmund im Juni2010

    dieter.jpg

    Liebe Kollegen, anbei ein paar Bilder und Unterlagen aus unserem Seminar. Euch vielen Dank, es hat Spaß gemacht! Viele Grüße, lutz

    Paar Unterlagen:

  • Prävention und betriebliches Eingliederungsmanagement
  • Die Zusammenarbeit mit Behörden und Ämtern - PP-Vortrag
  • Bilder vom Seminar gibt’s hier:

  • Die Zusammenarbeit mit Behörden und Ämtern