…..aber Hauptsache Arbeit
Der Discounter entschuldigt sich bei Kunden und Mitarbeitern. Verdi fordert erneut und zurecht mehr betriebliche Mitbestimmung und fordert den Gesetzgeber auf, notfalls einzuschreiten.
Der Lebensmitteldiscounter Lidl hat sich auch bei seinen Kunden für den Überwachungsskandal in seinen Filialen entschuldigt. Eine systematische “Bespitzelung” gehöre nicht zu den Führungsgrundsätzen des
Unternehmens, teilte Lidl am Freitag auf seiner Internetseite mit. Die am Mittwoch bekannt gewordene groß angelegte Überwachung von Mitarbeitern hat dem Image des Konzerns einer aktuellen Erhebung zufolge in der Bevölkerung stark geschadet.
In einem Artikel in der Taz schreibt Martin Reichert von den Arbeitsbedingungen bei Lidl und stellt die Frage, ob nach dem Flexiblen Mensch, jetzt der überwachte Mensch kommt.
Bespitzelung-Skandal bei Lidl - Hauptsache Arbeit!
Und anbei, neue Lidl-Logo(s)Vorschläge vom Spreeblick:
