Archive for the ‘VerbraucherInnen’ Category

Risiko Lebensversicherung | Deutschlandfunk Verbrauchertipp

Samstag, Oktober 18th, 2008

verbrauchertipp

Risiko Lebensversicherung | Sicher, ja - aber weniger Zins

Rund 90 Millionen Lebensversicherungs-Policen gibt es in Deutschland - schon die große Zahl der Verträge macht deutlich, dass sie bisher als solide und sichere Geldanlage gesehen werden. Doch die Bankenkrise und die Pleite eines japanischen Lebensversicherers haben viele Verbraucher misstrauisch gemacht.

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  • Der Gesundheitsfonds in der gesetzlichen Krankenkasse

    Samstag, Oktober 11th, 2008

    verbraucherzentrale nrw | lutz geydan

    Die Verbraucherzentrale NRW zum Gesundheitsfonds in der gesetzlichen Krankenkasse

    verbraucherzentrale nrw

    Der Gesundheitsfonds | Mit der Einführung des so genannten “Gesundheitsfonds” wird die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ab dem 01.01.2009 neu organisiert. Bislang kann jede Krankenkasse die Höhe des Beitragssatzes selbst festlegen. Künftig schreibt die Bundesregierung einen einheitlichen Beitragssatz für die derzeit über 200 gesetzlichen Krankenkassen vor. Ab Januar 2009 zahlen alle gesetzlich Versicherten aus diesem Grund den gleichen prozentualen Beitrag, nämlich 15,5 Prozent des Bruttogehalts, für ihre Krankenversicherung.

    Wie bisher zahlen die Versicherten 0,9 Prozent allein. Vom Rest trägt der Arbeitgeber die Hälfte. Das Geld fließt dann in eine zentrale Geldsammelstelle, den Gesundheitsfonds. Aus diesem Topf erhalten die gesetzlichen Krankenkassen für jeden ihrer Versicherten eine feste einheitliche Pauschale zugewiesen.

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  • Änderungen zum 1. Juli

    Dienstag, Juli 1st, 2008

    Die Verbraucherzentrale NRW gibt einen Überblick über die wichtigsten Neuregelungen für Verbraucher zum 1. Juli 2008

     

  • Rente/ALG II: Rentner in Deutschland bekommen mehr Geld. Mit 1,1 Prozent steigen die Renten höher als geplant. Die Bezüge von Hartz-IV-Empfängern werden ebenfalls um 1,1 Prozent angehoben. Damit erhöht sich der Regelsatz von 347 auf 351 Euro.
  • Pflegeversicherung: Der Beitrag zur Pflegeversicherung klettert auf 1,95 Prozent, für Kinderlose sogar auf 2,2 Prozent. Mit dem Einnahmeplus bei der Pflegeversicherung werden die Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen spürbar verbessert. Neben einer Anhebung der Geldleistungen für die einzelnen Stufen in der ambulanten Pflege gibt es weitere Erleichterungen für die Betroffenen. So werden zum Beispiel auch die Leistungen für den Aufenthalt in Tages- und Nachtpflegeeinrichtungen gestärkt. Demenzkranke können künftig Leistungen für Betreuung bei eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten, auch wenn sie nicht pflegebedürftig sind. Arbeitnehmer, die die Pflege von Angehörigen übernehmen, können sich dafür bis zu sechs Monaten unbezahlt freistellen lassen, ohne ihre Stelle zu gefährden. Auch eine zehntägige - ebenfalls unbezahlte – Freistellung ist möglich, falls kurzfristig die Versorgung eines Familienmitglieds organisiert werden muss.
  • Ausweitung der Rechtsberatung: Künftig dürfen auch Nichtanwälte juristische Beratungsleistungen erbringen. Vorausgesetzt die Beratung erfolgt im Rahmen einer Nebentätigkeit und gehört zum jeweiligen Berufsbild. So ist es Architekten im Rahmen von Planungsleistungen erlaubt, ihre Auftraggeber bei damit zusammenhängenden baurechtlichen Fragen zu beraten. Autowerkstätten können zu rechtlichen Fragen rund um einen Unfall oder Banken zu Testamenten beraten. Selbstverständlich erteilen auch die Verbraucherzentralen weiterhin kostengünstig Rechtsrat.
  • Energieausweis: Für Immobilien, die vor 1965 gebaut wurden, wird der Nachweis über den Energieverbrauch Pflicht. Wer ein Haus oder eine Wohnung verkaufen oder vermieten will, muss Käufern bzw. Mietern einen Energieausweis vorlegen. In dem Dokument, das als Bedarfs- oder Verbrauchsausweis ausgestellt wird, ist der Energiestandard eines Gebäudes steckbriefartig festgehalten. Anhand der Werte können Wohnungssuchende die energetische Qualität eines Hauses vor Vertragsabschluss besser mit anderen Objekten vergleichen. Und die Höhe des Energieverbrauchs lässt sich besser abschätzen.
  • Vorsorgeuntersuchungen: Gesetzlich Krankenversicherte ab einem Alter von 35 Jahren haben alle zwei Jahre Anspruch auf eine kostenlose Hautkrebs-Vorsorgeuntersuchung. Darüber hinaus können Eltern ihre dreijährigen Kinder auf Kosten der Versicherung vom Kinderarzt durchchecken lassen.
  • Rauchverbot in Kneipen: Auch in Nordrhein-Westfalen werden Raucher in Gaststätten ab sofort in Extra-Räume verbannt. Ein Glimmstengel in der Kneipe ist nur noch erlaubt, wenn ein abgeschlossener Raucherraum eingerichtet ist. Das Rauchverbot gilt jedoch nicht in Festzelten und bei Volksfesten. Verstöße sollen mit einem Bußgeld geahndet werden.
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  • Empfehlung: eine Berufsunfähigkeitsversicherung

    Mittwoch, Juni 25th, 2008

    Vielleicht oder wahrscheinlich eine Versicherung, die wirklich wichtig ist: die Berufsunfähigkeitsversicherung. Im Deutschlandfunk dazu ein Verbrauchertipp:

    Gut gerüstet: Stiftung Warentest empfiehlt Berufsunfähigkeitsversicherung

    Das Risiko, schon vor Rentenbeginn berufsunfähig zu werden, ist zwar aufgrund der individuellen, gesundheitlichen Situation stets unterschiedlich hoch, doch vorgesorgt werden sollte in jedem Fall. Die Stiftung Warentest empfiehlt dafür den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Und inzwischen nimmt das Angebot fairerer Versicherungsbedingungen in den Policen auch zu.

    Gut gerüstet | Stiftung Warentest empfiehlt Berufsunfähigkeitsversicherung

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    Benzin sparen in der Fahrgemeinschaft

    Mittwoch, Juni 4th, 2008

    Benzin sparen in der Fahrgemeinschaft | Tipps zu Haftung und Versicherungsschutz

    Kein Wunder, dass es bei den stetig steigenden Energiepreisen immer mehr Arbeitnehmer gibt, die auf Bus, Bahn, Fahrrad oder Fahrgemeinschaften umsteigen. Im DLF gab’s heute einen Verbrauchertipp zu Haftung und Versicherungsschutz.

    Für die Umwelt und für den Geldbeutel können Fahrgemeinschaften eine große Entlastung sein. Partner findet man unter Freunden, Kollegen oder Bekannten. Außerdem boomen im Internet Mitfahrbörsen, wo man sich für ein gemeinsames Ziel verabreden kann.

    Benzin sparen in der Fahrgemeinschaft | Tipps zu Haftung und Versicherungsschutz

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    Rente mit 63

    Donnerstag, Mai 15th, 2008

    Neue Regelungen für ALG-II-Empfänger

    Seit diesem Monat müssen Empfänger von Arbeitslosengeld II, die 63 Jahre alt werden, automatisch in Frührente gehen. So sieht es das Sozialgesetzbuch vor. Das Problem dabei: Renten, die ohnehin nicht besonders hoch sind, werden durch Abschläge weiter gemindert. Doch für diese sogenannte 63er-Regelung gibt es Ausnahmen. Wer gut informiert ist, kann den Rentenverlust verhindern.

    Rente mit 63 | Neue Regelungen für ALG-II-Empfänger verbrauchertipp_-rente-mit-63-neue.mp3 (1,2 MB)

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    Zubrot zur Rente

    Donnerstag, Mai 8th, 2008

    Bis zu 400 Euro im Monat bleiben ohne Abschläge

    Wer sich im Ruhestand etwas hinzuverdienen möchte, hat es nun leichter. Denn für Rentner unter 65 Jahren wurden die Hinzuverdienstgrenzen angehoben. Statt bisher 355 Euro können sie nun monatlich 400 Euro hinzuverdienen, ohne Rentenkürzungen fürchten zu müssen.

    Zubrot zur Rente     zubrot-zur-rente-bis-zu-400-euro-i.mp3

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    Nachrechnen vor der Zahlung

    Dienstag, April 1st, 2008

    Was Mieter über Betriebskostenabrechnungen wissen sollten

    Eine Prüfung der Betriebskostenabrechnung kann sich für Mieter lohnen. Denn jede zweite Abrechnung ist fehlerhaft, wie der Deutsche Mieterbund herausgefunden hat.

    Nachrechnen vor der Zahlung          nachrechnen-vor-der-zahlung-was-mi.mp3

    Lidl sagt sorry

    Samstag, März 29th, 2008

    …..aber Hauptsache Arbeit

    Der Discounter entschuldigt sich bei Kunden und Mitarbeitern. Verdi fordert erneut und zurecht mehr betriebliche Mitbestimmung und fordert den Gesetzgeber auf, notfalls einzuschreiten.

    Der Lebensmitteldiscounter Lidl hat sich auch bei seinen Kunden für den Überwachungsskandal in seinen Filialen entschuldigt. Eine systematische “Bespitzelung” gehöre nicht zu den Führungsgrundsätzen des Unternehmens, teilte Lidl am Freitag auf seiner Internetseite mit. Die am Mittwoch bekannt gewordene groß angelegte Überwachung von Mitarbeitern hat dem Image des Konzerns einer aktuellen Erhebung zufolge in der Bevölkerung stark geschadet.

    In einem Artikel in der Taz schreibt Martin Reichert von den Arbeitsbedingungen bei Lidl und stellt die Frage, ob nach dem Flexiblen Mensch, jetzt der überwachte Mensch kommt.

    Bespitzelung-Skandal bei Lidl - Hauptsache Arbeit!

    Und anbei, neue Lidl-Logo(s)Vorschläge vom Spreeblick:

    Software für die Steuererklärung

    Mittwoch, März 12th, 2008


    Elektronische Steuerberater im Vergleich

    Lästige, aber wichtige Pflicht: die Steuererklärung. Das dradio hat im Verbrauchertipp Software zur Steuererklärung getestet. Testsieger ist die Steuersparerklärung von der akademischen Arbeitsgemeinschaft.

    (…) In jedem Frühjahr das gleiche Spiel: Die Steuererklärung steht an. Bis Ende Mai müssen die Unterlagen beim zuständigen Finanzamt sein, so die offizielle Frist. Die ungeliebte Arbeit mit Rechnungen, Belegen und Unterlagen wird gerne aufgeschoben. Steuerprogramme für den PC versprechen eine Erleichterung. (…)

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    Stiftung Warentest