Archive for the ‘wirtschaftskrise’ Category

Gestern Eigenheim, heute Lebensmittelhilfe

Mittwoch, August 25th, 2010

Folgen der Finanzkrise in den USA

quelle: tagesschau.de

Gestern Eigenheim, heute Lebensmittelhilfe | Sie hätten nie damit gerechnet und stehen nun vor dem Nichts: Viele US-Amerikaner der Mittelschicht bekommen die Folgen der Finanzkrise am eigenen Leib zu spüren. Täglich werden es mehr. Kritiker fordern deshalb mehr Anstrengungen von der Regierung.

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  • Kurzarbeitergeld trotz Kündigung

    Mittwoch, August 18th, 2010

    Bundesarbeitsgericht kassierte Urteile der Vorinstanzen

    quelle: frankfurter rundschau

    Kurzarbeitergeld trotz Kündigung | Beschäftigte haben trotz Kündigung Anrecht auf Kurzarbeitergeld. Mit diesem Urteil gab das Bundesarbeitsgericht in Erfurt einem Maurer aus Schleswig-Holstein recht.

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  • Einkommensentwicklung in Deutschland: Die Mittelschicht verliert

    Dienstag, August 3rd, 2010

    Die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland wächst

    quelle: deutsches institut für wirtschaftsforschung

    Einkommensentwicklung in Deutschland: Die Mittelschicht verliert | Die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland wächst: Arme Haushalte werden immer ärmer und die Mittelschicht schrumpft. Das ist das zentrale Ergebnis der Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zur Einkommensverteilung 2010 in Deutschland.

    Stark gestiegen hingegen ist vor allem die Zahl der Menschen mit niedrigem Einkommen. Stellte diese Einkommensgruppe im Jahr 2000 noch 18 Prozent, stieg ihr Anteil bis zum Jahr 2009 auf fast 22 Prozent. Ausserdem verdienen sie immer weniger: Hatte ein Singlehaushalt der unteren Einkommensgruppe im Jahr 2000 im Schnitt noch 680 Euro pro Monat, waren es 2008 nur noch 645 Euro.

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  • Einkommensentwicklung in Deutschland: Die Mittelschicht verliert
  • Das Ländle arbeitet wieder | Wenn der Daimler hustet, ist das Ländle krank

    Mittwoch, Juli 28th, 2010

    Wie die Globalisierung eine Region aus der Krise führt

    quelle: deutschlandfunk

    Das Ländle arbeitet wieder | Der Deutschlandfunk ist unterwegs in Baden-Württemberg, beim Daimler, aber auch bei Mittelständlern wie den Recyclingunternehmen Kaatsch.

    Der dabei gewählte Untertitel “Wie der Daimler eine Region aus der Krise führt” ist zwar nicht falsch, denn “Wenn der Daimler hustet, ist das Ländle krank” - aber er ist nicht genau genug. Eigentlich müsste es heißen, Wie die Globalisierung eine Region aus der Krise führt, sind doch die Zuwächse beim Daimler (Das Beste oder nichts) und anderen auf neue Aufträge aus den USA oder China zurückzuführen. Dazu Wilfried Porth, Personalvorstand bei Daimler:

    “Warum sollen die Menschen in China andere Bedürfnisse haben, wie die in Europa vor vielen Jahren. Wenn man sich weiterentwickelt und zu mehr Vermögen kommt, dann möchte man dies natürlich auch zeigen. Das ist ja schön für uns, dass Mercedes hier für die Marke steht, die man dann eben als Fahrzeug wählt, um auch zu zeigen, dass man zu einem gewissen Wohlstand gekommen ist. In China, der Markt ist so groß, der Nachholbedarf ist noch so groß, dass es eigentlich keine Überraschung ist, dass gerade diese Fahrzeuge bei einer wirtschaftlichen Erholung in diesen Ländern natürlich große Nachfrage hat.”

    Stärkung der Binnennachfrage hört sich anders an, aber dafür ist Daimler ja auch nicht zuständig, sondern eher dafür, dass Das Beste oder nichts auch wirklich gelebt und umgesetzt wird. Dazu (ausgerechnet) der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Klemm:

    “Ganz sicher dürfen wir nie mehr technologisch hinten sein. Wir müssen in der Qualität supergut sein. Das, was Daimler jetzt sozusagen als neues und uraltes Credo verkündet, nämlich ‘das Beste oder nichts’, das sind, glaube ich, so die Themen, die uns alle umtreiben, und das bedeutet auch - Innovation bei neuen Produkten. Da muss klar sein, ein Mercedes ist wirklich was Neues, was, was nach vorne führt, und unsere Entwicklungsbereiche sind da glaube ich auch gut unterwegs.”

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  • Das schwarz-gelbe Sparprogramm

    Montag, Juli 26th, 2010

    Interaktive Infografik

    quelle: stern.de

    Das schwarz-gelbe Sparprogramm | Hat der ArbeiDie Bundesregierung hat sich auf ein gigantisches Sparpaket geeinigt. Von Hartz-IV-Empfängern bis zu den Banken ist fast jeder betroffen. “stern.de” zeigt die einzelnen Maßnahmen in einer interaktiven Infografik.

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  • Das schwarz-gelbe Sparprogramm
  • Die Reichen haben Angst

    Montag, Juni 28th, 2010

    Roßmann-Gründer über Spitzensteuer

    quelle: taz.de

    Die Reichen haben Angst | Der Drogerie-Unternehmer fordert: Die Steuern auf Gewinne und hohe Einkommen müssen steigen. Er sagt auch, viele Wohlhabende würden das unterstützen.

    taz: Herr Roßmann, Sie kritisieren das Sparpaket der Bundesregierung als sozial unausgewogen. Warum?

  • Die Reichen haben Angst
  • Handlungshilfe zur Gleichbehandlung von Leiharbeitnehmern

    Dienstag, Mai 18th, 2010

    Gleichbehandlung von Leiharbeitnehmern im Einsatzbetrieb

    Handlungshilfe zur Gleichbehandlung von Leiharbeitnehmern | Die Handlungshilfe der IG Metall (Equal Treatment-Monitor - Gleichbehandlung von Leiharbeitnehmern im Einsatzbetrieb) ist ein Orientierungsinstrument für Betriebräte, um ungleiche Arbeitsbedingungen zwischen Leih- und Stammbeschäftigten zu thematisieren und Gleichstellung zu fördern.

    Ein Auszug aus dem Vorwort:

    Trotz der großen Finanz- und Wirtschaftskrise ist der tiefe Einbruch in der Beschäftigung erst einmal ausgeblieben. Auf keinen Fall dürfen darüber aber die “stillen Opfer” der Krise vergessen werden: Leiharbeitnehmer sind in großer Zahl von heute auf morgen, ohne “sozialverträgliche Abfederung”, aus den Betrieben verschwunden. Und sie sind in den allermeisten Fällen von den Verleihunternehmen unverzüglich in die Arbeitslosigkeit weiter gereicht worden.

    Was für die Betroffenen unsichere Existenz bedeutet, heißt für andere, dass Leiharbeit ihre “Funktionalität in der Krise” bewiesen habe. Die Abwälzung unternehmerischer Verantwortung für die Marktrisiken auf prekär beschäftigte Arbeitnehmer und die sozialen Sicherungssysteme soll als Anreiz verstanden werden, mit dem Anziehen der Wirtschaftstätigkeit noch stärker auf Leiharbeit zurückzugreifen.

  • Handlungshilfe zur Gleichbehandlung von Leiharbeitnehmern
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