Archive for the ‘wirtschaftskrise’ Category

Kündigungsschutz gilt bei Insolvenz

Montag, Februar 15th, 2010

Eine Insolvenz ist nicht automatisch das Aus für das Unternehmen

quelle: kölner stadtanzeiger

Kündigungsschutz gilt bei Insolvenz | Eine Insolvenz ist nicht automatisch das Aus für das Unternehmen. Doch was bedeutet die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens für einen Betrieb und die Mitarbeiter? Das Arbeitsrecht gilt jedenfalls weiterhin, damit auch der Kündigungsschutz.

  • Kündigungsschutz gilt bei Insolvenz
  • Neues Diagnosewerkzeug für Betriebsräte

    Freitag, Februar 5th, 2010

    Ist unser Betrieb für die Zukunft gerüstet?

    Neues Diagnosewerkzeug für Betriebsräte | Entlassungen verhindern und Ausbildungskapazitäten erhalten, betriebliche Strukturen sichern und Wertschöpfungsketten stabilisieren: Die Betriebsräte sind gefordert wie selten zuvor. Statt einseitiger Maßnahmen zur Kostenreduktion sind nachhaltige Konzepte zur Unternehmensentwicklung gefragt. Die Schlüsselfrage lautet: Wie innovativ ist unser Betrieb? Ein neues Diagnosewerkzeug der IG Metall - InnoKorn - unterstützt die Betriebsräte.

  • Ist unser Betrieb für die Zukunft gerüstet?
  • Kurzarbeit rettete mehr als 300 000 Arbeitsplätze

    Montag, Januar 4th, 2010

    Dank der Kurzarbeit konnten nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit mehr als 300 000 Jobs erhalten werden. Doch die Kosten für die Konjunkturmaßnahme waren milliardenschwer

    quelle: handelsblatt.de

    Kurzarbeit rettete mehr als 300 000 Arbeitsplätze | Die Nürnberger Bundesagentur für Arbeit (BA) hat 2009 fast fünf Milliarden Euro für Kurzarbeit ausgegeben. Dadurch seien mehr als 300.000 Arbeitsplätze erhalten geblieben, sagte der BA-Vorstandsvorsitzende, Frank-Jürgen Weise. Zuletzt hätten etwa eine Million Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld erhalten und etwa ein Drittel weniger gearbeitet.

  • Kurzarbeit rettete mehr als 300 000 Arbeitsplätze
  • Wirtschaftskrise macht Arbeitnehmer einsam

    Samstag, November 28th, 2009

    quelle: handelsblatt

    handelsblatt_wirtschaftskri.jpg

    DÜSSELDORF. Die Angst geht um in Deutschlands Unternehmen, die Angst vor dem Arbeitsplatzverlust. Ralf Müller (Name geändert) kennt dieses Gefühl. Und er spürt auch, wie die Sorgen das Miteinander mit den Kollegen vergiftet. Es sind die Leute, mit denen der 31-jährige Kaufmann bislang gut zusammengearbeitet hat. Doch das ist jetzt vorbei. Er sagt: “Jeder ist sich selbst der Nächste.”

    Wirtschaftskrise macht Arbeitnehmer einsam (bei Handelsblatt.com am 27.11.2009 veröffentlicht)

    Die Krise und die Renten

    Samstag, November 28th, 2009

    quelle: deutsche welle

    deutsche_welle_krise_renten.jpg

    Die Krise und die Renten | Die Banken waren bekanntlich die Auslöser der weltweiten Finanzkrise. Manche von ihnen haben sich bereits wieder erholt und schreiben Milliardengewinne, andere werden noch jahrelang Verluste einfahren. Wie schätzt der deutsche Bankenverband die Zukunft ein, und wie hält er es mit einer schärferen Regulierung?

  • Die Krise und die Renten
  • Die Angst vor der Axt

    Donnerstag, November 19th, 2009

    Personalabbau auf die ruppige Art

    quelle: welt online

    Die Angst vor der Axt | Siemens-Chef Peter Löscher predigt den fairen Umgang mit den Arbeitnehmern. Doch die Krise macht dies schwer. Viele Mitarbeiter klagen über Personalabbau auf die ruppige Art.

    Die Siemens-Familie hat sich noch einmal zum Gruppenfoto versammelt, als gelte es, einen letzten Moment wie bei einer Abschlussklasse festzuhalten. Sie ist so groß, dass man die hinteren Reihen nur erahnen kann. “Wir lassen uns nicht entsorgen”, steht auf einem Transparent über ihren Köpfen. Eine Kollegin am Bildrand klammert sich an das Plakat mit der Zeile “162 Enttäuschte Deprimierte Mitarbeiter”. Es ist kalt vor dem Werkstor des Siemens Technik Center Süd in Münchens Westend.

  • Die Angst vor der Axt
  • Wenn Konzerne mit der Politik spielen

    Sonntag, November 8th, 2009

    Das Beispiel Opel als Geschäftsmodell für globale Konzerne

    quelle: faz.NET

    Wenn Konzerne mit der Politik spielen | 07. November 2009 Hoffentlich ist die Wut deutscher Politiker über die Entscheidung von General Motors so gut gespielt wie zuvor die Überzeugung, nur mit Magna in Russland habe Opel eine Zukunft. Doch wer weiß?

    Vielleicht ist die Empörung über die Amerikaner sogar echt. Dann müsste man an der Professionalität deutscher Politiker zweifeln. Erst hat sich die Bundesregierung von ausgebufften Verhandlungsprofis aus Detroit über den Tisch ziehen lassen. Dann hat die amerikanische Regierung Bundeskanzlerin Angela Merkel bis auf die Knochen blamiert, ob absichtlich oder unwissentlich. Jedenfalls folgte einer Ode an die Freiheit auf dem Capitol Hill in Washington umgehend der schmachvolle Rückflug nach Berlin.

  • Wenn Konzerne mit der Politik spielen